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Fotoworkshops & Fotokurse Langzeitbelichtung

"LANGZEITBELICHTUNG" – FOTOGRAFIEREN LERNEN

Hier finden Sie Fotoworkshops, Fotokurse, Exkursionen, Fotowalks und Fotoreisen zum Thema Langzeitbelichtung. Doch was ist Langzeitbelichtung eigentlich? Worauf kommt es an?

Langzeitbelichtung bedeutet in der Fotografie die Benutzung einer Belichtungszeit von mehreren Sekunden. Allerdings gibt es keine genau festgeschriebene Grenze, ab wann eine Belichtung als Langzeitbelichtung gilt. Sie wird meist in Umgebungen mit spärlichen natürlichen Lichtquellen eingesetzt, oder um Bewegungsabläufe aufzuzeigen. Während die klassische Fotografie lediglich den Moment festhält, ist man durch Langzeitbelichtung in der Lage eine, gewisse Zeitperiode einzufangen. Die Bewegungen zerfließen sozusagen in der Zeit.

Fotoworkshops und Fotokurse Langzeitbelichtung

Während in der Available-Light Fotografie eine Langzeitbelichtung  durch empfindliche Bildsensoren und lichtstarke Objektive verhindert wird, kommt sie in der Nachtfotografie oft zum Einsatz (z.B. Abbildung des Nachthimmels mit Sternspuren). Vorrangig findet diese Art der Fotografie jedoch in der Landschaftsfotografie ihre Anwendung.

Als Motiv eignet sich generell alles, bei dem Bewegung im Spiel ist. Fließendes Wasser oder Wasserfälle liefern beispielsweise tolle Ergebnisse. Weitere beliebte Motive sind Wellen, die an Felsen klatschen, oder vorbeiziehende Wolken, die durch die Langzeitbelichtung wie Schleier am Himmel wirken. Eine weitere Möglichkeit, die eine Langzeitbelichtung bietet ist es, vorbeigehende Menschen vor einer Sehenswürdigkeit verschwinden zu lassen. Falls Leute längere Zeit im Bild verweilen, sieht man sie nur noch als verschwommenen Schatten, während das Objekt gestochen scharf bleibt.

Fotoworkshops und Fotokurse Langzeitbelichtung

Bei Langzeitbelichtungen verwackelt normalerweise jedes Bild, wenn die Kamera in der Hand gehalten wird. Aus diesem Grund ist ein stablies Stativ unerlässlich. Da bereits das Drücken des Auslösers eine kleine Erschütterung zur Folge haben kann, empfiehlt sich die Benutzung eines Fernauslösers oder der 2 Sek-Auslöseeinstellung der Kamera. Ein Neutraldichte-Filter (Objektivfilter, der eine Überbelichtung verhindert) ist erforderlich, falls man Langzeitbelichtungen bei Tageslicht durchführen möchte. Die verwendete Kamera sollte eine manuelle Belichtungseinstellungen und eine Befestigungsmöglichkeit für ein Stativ besitzen.

Grundvoraussetzung ist es, die Kameratechnik zu beherrschen, um in der Lage zu sein, ISO-Werte und Belichtungszeiten manuell einstellen zu können. Vorkenntnisse über Themen  wie Bildgestaltung und Bildaufbau sind hilfreich, um die Hintergründe der verschiedenen Kameraeinstellungen nachvollziehen zu können. Zudem sollte das Fotografieren mit Stativ geübt sein, da bei Langzeitbelichtung ausschließlich mit Stativ gearbeitet wird, um jegliche Erschütterungen zu vermeiden. Auch eine Nachbearbeitung der möglichst im RAW-Format aufgenommenen Bilder mit den einschlägigen Bildbearbeitungsprogrammen (z.B. Adobe Lightroom) ist notwendig, um die Fotos bestmöglich zu gestalten.

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