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Fotoworkshops & Fotokurse Effektefotografie mit Wasser und Eis

"EFFEKTE-FOTOGRAFIE" – FOTOGRAFIEREN LERNEN

Hier finden Sie Fotoworkshops, Fotokurse, Exkursionen, Fotowalks und Fotoreisen zum Thema Effektefotografie. Doch was ist Effektefotografie mit Wasser/Eis eigentlich? Was muss man beachten?

Fotoworkshops & Fotokurse Effektefotografie mit Wasser und Eis

Beim Fotografieren von fließendem Wasser können verschiedene Effekte generiert werden. Beliebt ist in diesem Zusammenhang der Gebrauch von Langzeitbelichtung oder dem „Spiel mit dem Licht“, wodurch ein Effekt von „verwaschen und verschwommen“ entsteht. Das Wasser sieht weich, schleierhaft und fast wie Nebelschwaden aus.  

Je nach „Schnelligkeit der Wasserbewegungen“ wird eine unterschiedliche Verschlusszeit gewählt. Dabei gilt, dass das Wasser umso „weicher“ aussieht, je länger der Verschluss geöffnet ist. Zu lange soll er jedoch nicht offen sein, da ansonsten kaum mehr Strukturen erkennbar sind, was nicht erwünscht ist. Dabei wird auch unterschieden zwischen Langzeitfotografie am Tag oder in der Nacht; für Wasserfälle oder Flüsse eignen sich natürlich die Tagesstunden. Fotografieren zur Blauen Stunde kann neue unerwartete Ergebnisse hervorbringen. 

Außerdem können diverse Filter eingesetzt werden, um wiederum unterschiedliche Effekte zu erzeugen. Grau- und ND-Filter  erlauben es, länger zu belichten, auch wenn bereits „natürlich“ helle Lichtverhältnisse vorliegen. Es bietet sich auch an, den optischen Sucher direkt an der Kamera selbst abzudecken, um kein zusätzliches Licht einfallen zu lassen. Polfilter können dann eingesetzt werden, wenn im Wasser keine Spiegelungen erwünscht sind. Im Nachhinein können die Bilder natürlich auch mit Hilfe von Lightroom oder Photoshop bearbeitet und Lichtverhältnisse so angepasst werden, wobei Grundlagen der Bildbearbeitung von Vorteil sind.

Fotoworkshops & Fotokurse Effektefotografie mit Wasser und Eis

Eis im Winter stellt auch ein tolles fotografisches Motiv dar. Hier gelten wieder andere Verhältnisse: wichtig ist ein manueller Weißabgleich, damit der Schnee nicht grau oder bläulich aussieht. Obwohl alles schon schön weiß ist, lohnt es sich einen Blitz zu verwenden. So können Reflexionen hervorgehoben, und zusätzlich mögliche unerwünschte Kontraste abgemildert werden.

Bei der Wahl der Kamera schafft einerseits eine Spiegelreflex- oder Systemkamera (DSLR/DSLM) geeignete Voraussetzungen, da hier bereits diverse Modus-Einstellungen vorliegen und die Möglichkeit besteht, Objektive bei Bedarf auszutauschen. Andererseits ist eine Kompaktkamera ebenso verwendbar. Allerdings besteht hier eine eingeschränktere Palette an Einstellungsmöglichkeiten.    

Um die bestmöglichen Ergebnisse bei Langzeitbelichtung zu erlangen, muss die Kamera auf einem stabilen unbeweglichen Untergrund platziert werden, also ist es unbedingt notwendig, ein stabiles Stativ zu benutzen. Damit keine Gefahr eines verwackelten Bildes besteht, ist es sinnvoll, einen Fernauslöser oder eventuell den eingebauten Selbstauslöser zu verwenden. Von Vorteil ist auch ein Wissen zu allgemeiner Kameratechnik, Blende und den ISO-Einstellungen der Kamera. Grundkenntnisse der Bildgestaltung verhelfen zum perfekten Endprodukt.     

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