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Fotoworkshops & Fotokurse Liquid Art

"LIQUID ART" – FOTOGRAFIEREN LERNEN

Hier finden Sie Fotoworkshops, Fotokurse, Exkursionen, Fotowalks und Fotoreisen zum Thema Liquid-Art-Fotografie. Doch was ist Liquid-Art-Fotografie eigentlich? Worauf kommt es an?

Fotoworkshops & Fotokurse Liquid Art

Die angewandte Technik bei Liquid Art ist die Highspeed-Tropfenfotografie. Dazu wird eine kompakte Systemkamera oder eine Spiegelreflexkamera benötigt, idealerweise mit Wechseloptik. Sehr kurze Verschlusszeiten sind eine Voraussetzung, um die gewünschten Millisekunden abzubilden.

Das Wichtigste bei der Highspeedfotografie ist die Planung im Voraus; welche Flüssigkeit verwendet wird, wie der Hintergrund gestaltet und ausgeleuchtet sein soll, usw.

Liquid Art ist eine Kunstform für sich, und sie benötigt viel Geduld bei der Ausübung.

Bei der „einfachen“ Variante werden Wassertropfen in Abständen von oben in ein Becken getropft. Schwieriger wird es wenn das Wasser zusätzlich von unten nach oben gespritzt wird. Dadurch ergeben sich aber neue und faszinierende Effekte. Um den gewünschten Effekt weiter auszubauen, können Farbpaletten verwendet werden. Die Farben können auch im Nachhinein mit Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen nachgebessert werden.  

Diverse Technik und Ausrüstung helfen bei der Entstehung der Fotos. Diese sind u.a. Blitze und Blitzbefestigungen, Magnetventile und Tropfentüllen die den Wasserfluss bzw. die Tropfen regulieren. Ein Mariotte Siphon oder anderer Behälter erlaubt ebenmäßiges Auslaufen der Flüssigkeit. Damit verbunden wird ein Controller verwendet.

Fotoworkshops & Fotokurse Liquid Art

Um bunte Ergebnisse zu erhalten, können farbige Objektivfilter verwendet werden, oder die Flüssigkeit selbst verfärbt werden. Dabei muss das gewählte Objektiv nicht unbedingt lichtstark sein.    

Das Beeindruckende hierbei ist, dass kein Foto einem anderen gleicht. Da das Wasser immer unterschiedliche Tropfen entstehen lässt, sind die Fotos Unikate.   

Es können auch Objekte wie Früchte in ein Gefäß mit Flüssigkeit fallen gelassen werden um interessante Resultate zu erreichen. Um die Kamera und restliche Ausrüstung vor Spritzern zu schützen, bieten sich Glas-Barrieren oder Klarglasfilter für das Objektiv an. 

Eine zweite Variante der Tropfenfotografie ist die Refraktion. Hier wird ein bereits vorhandenes Bild in einem fallenden Wassertropfen widergespiegelt.

Anzumerken ist hierbei, dass der Autofokus wegen der festgelegten Auslöseverzögerung nicht anwendbar ist. Deshalb muss manuell fokussiert werden. Dabei hilft ein Stativ um die Kamera immer auf gleicher Höhe zu halten und verwackelte Fotos zu vermeiden.

Die Ausleuchtung muss beachtet werden, damit keine zusätzlichen Reflektionen in den Wassertropfen vorhanden sind und der Fokus somit auf dem eigentlichen Bild liegt. Bei mehr als einem Tropfen direkt hintereinander muss außerdem der zeitliche Ablauf genau festgelegt werden.     

Spielen mit Farbe führt auch zu wirkungsvollen Fotomotiven. Es wird Farbe mit Musik „zum Tanzen“ gebracht. Die Farbe springt sozusagen in die Luft, je nach Einstellung des Lautsprechers. Auch hier sind die Formen immer unterschiedlich und unberechenbar.  

Grundlagenwissen der Kameratechnik und Kameraeinstellungen wird empfohlen. Das Umgehen mit Bildgestaltung und Bildbearbeitung verhilft zu den angestrebten Ergebnissen. Ein hohes Maß an Kreativität ist gefragt. Grundkenntnisse der ISO, Blende und Verschlusszeit sind von Vorteil.

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