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Fotoworkshops & Fotokurse Drohnenfotografie

Fotoworkshops & Fotokurse Drohnenfotografie

"DROHNEN/LUFTBILD" – FOTOGRAFIEREN LERNEN

Hier finden Sie Fotoworkshops, Fotokurse, Exkursionen und Fotowalks zum Thema Drohnenfotografie. Doch was ist Drohnen- bzw. Luftbildfotografie eigentlich? Worauf kommt es an?

Als Drohnen- bzw. Luftbildfotografie (auch Luftfotografie) wird ein fotografisches bzw. technisches Genre definiert, bei dem fotografische Aufnahmen des Geländes aus der Vogelperspektive bzw. aus Luftfahrzeugen angefertigt werden. Diese bezeichnet man dann auch als Luftbilder oder Luftaufnahmen.

Ähnliche Genres sind die Brieftaubenfotografie, die Orbitalfotografie, die Astrofotografie und die Erstellung von Satellitenbildern.

Die Anwendungsgebiete der modernen Drohnenfotografie sind zahllos. Überall wo die klassische Fotografie an ihre Grenzen stößt oder Hubschrauber für Luftbildaufnahmen benötigt werden, bewähren sich heute Drohnen bzw. Multikopter als hilfreiches Ausrüstungsmaterial.

Die gestalterischen Möglichkeiten, die sich durch den Einsatz von Drohnen ergeben, waren bis vor kurzem noch nicht möglich: Anflüge kurz über dem Boden im Nahbereich oder vom Wasser aus, Überflüge in niedriger Höhe, durch Innenbereiche, Türen oder Fenster nach außen, usw. Es lassen sich außerdem ohne weiteres Full-HD oder 4K-Videos per Fernsteuerung aufnehmen. Ein Spektrum, welches außergewöhnliche Blickwinkel und aufregende Kameraaufnahmen wie auf Schienen möglich macht. Von klassischer Landschaftsfotografie über 360 Grad Luftbilder bis hin zu Vermessungen und Inspektionen von Gebäuden und Anlagen.

Bei der Drohnenfotografie gibt es einige juristische Dinge zu beachten, damit man beim visuellen Vergnügen nicht mit dem Gesetz in Konflikt gerät. Wer im öffentlichen Raum Luftaufnahmen von Gebäuden machen möchte, sollte die Regelungen zur so genannten Panoramafreiheit und Passantenperspektive unbedingt kennen. Zudem sollte darauf geachtet werden, nicht in die Privatsphäre anderer Personen einzudringen.

Fotoworkshops & Fotokurse Drohnenfotografie

Um sich auf die Drohnenfotografie konzentrieren zu können, muss zuerst die Bedienung der Drohne optimal beherrscht werden. Für Drohnen mit einem Gewicht von mehr als 2kg Startgewicht (incl. Kamera) ist auch für Hobbyfotografen zusätzlich ein Führerschein zu erwerben. Der Kursleiter muss vom Luftfahrt-Bundesamt zertifiziert sein.

Außerdem muss jede Drohne ab 250 Gramm Startgewicht mit einer offiziellen Halter-Plakette ausgestattet sein und eine Haftpflichtversicherung ist Drohnenbesitzern nach § 43 Abs. 2 Satz 1 LuftVG zwingend vorgeschrieben.

Besonders wichtig bei der Drohnenfotografie ist natürlich die genutzte Kameratechnik. Deshalb sollte man mit seiner DSLR-Kamera vertraut sein und Kenntnisse über die unterschiedlichen ISO-Werte und Belichtungszeiten haben. Ebenso sollte der Einsatz von Filtern (ND- oder PL-Filter) und Objektiven (z.B. Weitwinkel für Panoramaaufnahmen) geübt sein. Kreativität ist nicht nur bei der Auswahl der passenden Location und Perspektive gefragt. Bildgestaltung und Bildaufbau sind wichtige Kriterien, damit sich das fertige Bild von einer reinen „Draufsicht“ unterscheidet. Auch lohnt sich der versierte Umgang bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Gerade Available Light-Fotografien oder Aufnahmen zur Blauen Stunde oder in der Nacht bringen spannende Ergebnisse.

Lernen Sie im Flug mit Ihrer Drohne zu fotografieren! Erfahren Sie von Profis, worauf es bei der Drohnen-/Luftbildfotografie wirklich ankommt. Erleben Sie selbst das Gefühl des Fliegens mit einem anspruchsvollen Fluggerät und erfahren Sie den Einsatz der fliegenden Kamera für Foto und Video. Und erwerben Sie bei einem unserer erfahrenen Veranstalter Ihren Copter-Führerschein.
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