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Fotoworkshops & Fotokurse Naturfotografie

"NATUR" – FOTOGRAFIEREN LERNEN

Hier finden Sie Fotoworkshops, Fotokurse, Exkursionen, Fotowalks und Fotoreisen zum Thema Naturfotografie. Was ist wichtig und worauf kommt es an?

Fotoworkshops & Fotokurse Naturfotografie

Die Naturfotografie bietet ein immer wechselndes Angebot an Fotomotiven. Die enorme Vielfalt der Natur, die von dichten Wäldern über Bergspitzen bis zu rauschenden Wellen an der Küste reicht, lässt jedes Fotografenherz höher schlagen. Auch die Wiese direkt vor der Haustür bietet diverse Fotomotive.

So steht jedem in der Naturfotografie viel Frei- und Spielraum für alle möglichen Interpretationen und kreative Umsetzungen zur Verfügung. Man kann der Fantasie wortwörtlich ihren eigenen Lauf lassen. 

Es lohnt sich zu wissen, wo sich die Tiere in der Regel aufhalten und, wenn möglich, zu welchen Tageszeiten sie aktiv sind. Die Idee ist es die Tiere in ihrem natürlichen Umfeld und Verhalten abzubilden ohne sie dabei zu stören. Falls in einem Versteck oder Tarnzelt auf die Tiere gewartet wird, muss auf die Windrichtung geachtet werden. Tiere sind sehr empfindsam und lassen sich leicht verschrecken.    

Fotografieren im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter? Je nach gewählter Jahreszeit muss sich unterschiedlich vorbereitet werden. Fotografieren im Wald oder auf einer Wiese im Sommer braucht allgemein nicht viel Planung im Voraus. Dagegen gehört bei einer Winterwanderung einiges mehr dazu. Beispielsweise Schutz für die Kameraausrüstung, warme Kleidung und feste Schuhe usw.

Fotoworkshops & Fotokurse Naturfotografie

Zusätzlich unterscheiden sich die optimalen Lichtbestimmungen je nach Jahreszeit. Die interessantesten Lichtverhältnisse finden oft morgens oder abends statt, wie zur Goldenen Stunde oder Blauen Stunde. Im Sommer muss dann zum Beispiel viel früher aufgestanden werden als im Winter. Wichtig dabei ist zu entscheiden, welche Gefühle das Foto hervorbringen soll. Bei einem Sommerfoto eignet sich viel Sonnenschein und warmes Licht. Für die Wiedergabe einer mystischen Landschaft eignet sich hingegen trübes Licht zur Dämmerung oder Nebel.

Auch in der Natur bieten Kontraste interessante Motive. Eine grelle Blume vor einer weiten, und eher düsteren, Berglandschaft. Manche passenden Fotomomente können unerwartet und nur flüchtig eintreten, wie ein glitzernder Regelbogen nach einem Unwetter. Oder schnell vorbeiziehende Wolken bei starkem Wind.

Gerade Wolkenbewegungen können hervorragend mit Langzeitbelichtung abgebildet werden. So wirken sie schemenhaft oder verschwommen. Das Selbe gilt für Wellen an der Küste oder einen vorbeirauschenden Fluss.      

Die Kameraausrüstung muss sorgfältig gewählt werden. Es lohnt sich immer mehrere Objektive zur Auswahl dabei zu haben. Je nach Umfeld oder Perspektive eignet sich eher ein Tele- oder ein Weitwinkelobjektiv. Teleobjektive eignen sich gerade um Wildtiere aufzunehmen, da sie normalerweise sehr scheu sind. Mit Makroobjektiven können kleinste Details geeignet in Szene werden.

Grundkenntnisse zur Bedienung der Kameratechnik und Blitztechnik sind vorteilhaft, damit der perfekte Moment nicht durch zu langes Herumprobieren verpasst wird. Das Beherrschen von Bildgestaltung und Bildaufbau verhilft zum gewünschten Foto. Für Nachbearbeitung ist der Umgang mit Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop von Vorteil. Hier können bei Bedarf Effekte besonders hervorgehoben werden. Der Gebrauch von Blende, ISO, Kamerasensor und Verschlusszeit sind Voraussetzungen, und sollten möglichst im bereits Voraus ausprobiert und eingestellt werden.  

Dann heißt es nur noch Akkus aufladen und genügend leere Speicherkarten einpacken.

Lernen Sie in der Natur zu fotografieren! Lernen Sie von Profis, worauf es bei der Naturfotografie ankommt. Machen Sie einen Fotowalk oder lernen Sie die Grundlagen der Naturfotografie in einem Fotokurs in Ihrer Nähe. Creamondo bietet eine breite Palette von Angeboten!

 

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