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Fotoworkshops & Fotokurse Tierfotografie

"TIERE" – FOTOGRAFIEREN LERNEN

Hier finden Sie Fotoworkshops, Fotokurse und Fotoreisen zum Thema Tierfotografie. Doch was ist  Tierfotografie eigentlich? Welche verschiedenen Techniken gibt es? Worauf kommt es an?

Fotoworkshops & Fotokurse Tierfotografie

Die Tierfotografie steht direkt an zweiter Stelle hinter der Landschaftsfotografie als beliebtestes Fotomotiv für (Hobby-) Fotografen. Ob es nun um das Tier in den eigenen vier Wänden, Tiere im Zoo oder in der Wildnis geht: Es gilt unterschiedliche Kameratechniken anzuwenden.  

Wichtig ist der gewählte Standort. Beim Fotografieren im Zoo sollte der unnatürliche Vorder- oder Hintergrund so weit wie möglich aus dem Bild ausgeschlossen werden. Die besten Ergebnisse entstehen, wenn auf gleicher Augenhöhe mit den Tieren fotografiert wird. Aussagekräftige Fotos erhält man mit einem Teleobjektiv von einem höheren Standpunkt aus. Eine andere Möglichkeit ist es, die Fotos mit einem Weitwinkelobjektiv aufzunehmen und im Nachhinein mit Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop oder Lightroom einen bestimmten Ausschnitt zu beschneiden.

Während bei Zoofotografie oder bei Haustieren oft Geduld angesagt ist, steht bei Tieren in freier Wildbahn weniger Zeit für ein erwünschtes Foto zur Verfügung. Die Tiere sind oft scheu und warten nicht lange bis man sich ihnen genähert hat. Hier ist ein Teleobjektiv mit Zoom-Funktion vorteilhaft. Sie sollten die Umgebung, sowie die Gewohnheiten der Tiere im Voraus kennen: Wann verlassen sie ihren Bau? Wohin gehen sie zum Essen/Trinken? Gibt es bestimmte Jagdgründe? Auch die Windrichtung sollte beachtet werden, um die Tiere nicht vorab schon zu verschrecken. Im Wald spielen die Lichtverhältnisse eine große Rolle und müssen mit eingeplant werden.    

Fotoworkshops & Fotokurse Tierfotografie

Um sicherzugehen, dass nur das Hauptmotiv, bzw. das Tier im Fokus steht, bietet es sich an mit einer kleinen Blendenzahl und einer langen Brennweite zu fotografieren. So wird ein unschöner Hintergründe unscharf und das Tier kann geeignet von diesem abgehoben werden. Wichtig ist es darauf zu achten, dass die Augen des Tieres richtig fokussiert werden. Die Augen ziehen normalerweise den ersten Blick des Betrachters auf sich und dürfen daher niemals unscharf sein. Wenn es sich um ein Portraitfoto handelt, bieten die Augen und der Gesichtsausdruck außerdem eine ausdrucksstarke Perspektive.

Im Zoo bietet es sich an, zu bestimmten Zeiten zu gehen, beispielsweise zur Fütterung. Hier werden die Tiere aktiv und es bieten sich viele Fotomöglichkeiten an. So kann das Tier natürlicher in Szene gesetzt werden.  

Kenntnisse zum Bildaufbau sollten vorhanden sein, vor allem in der Natur mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Fotografieren zur Goldenen Stunde oder Blauen Stunde gibt den Fotos unterschiedliche Stimmungen. Das Auskennen mit Bildgestaltung, so wie die „Drittel-Regel“ oder der „Goldene Schnitt“, verhelfen zu einer harmonisch wirkenden Bildkomposition. Bei „Aktionsfotos“ muss darauf geachtet werden, dass der Autofokus schnell und gut ist. So werden keine ungeplanten Bewegungen die Qualität der Bilder vermindern. Übung in der dementsprechenden Kameratechnik ist sinnvoll. Zusätzlich vermeidet ein Stativ das Verwackeln der Fotos. Zusammen mit einer guten Portion Kreativität können so eindrucksvolle Tierfotografien entstehen.

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